An ihrem Parteitag vom 28. Februar 2026 verabschiedeten die Delegierten der Sozialdemokratischen Partei (SP) Schweiz eine Resolution, die mit früheren Grundsätzen radikal bricht. Die Resolution verlangt unter anderem, dass Lehrerinnen muslimischen Glaubens im Unterricht künftig ein Kopftuch tragen dürfen. Die SP Schweiz wirft damit ihre laizistischen Überzeugungen über Bord und fällt (trotz einigen Warnstimmen am Parteitag) auf einen islamistischen Unterwanderungsversuch herein. Damit hat die unter SP-Präsident Cédric Wermuth immer weiter nach linksaussen abdriftende Bundesratspartei ihre Glaubwürdigkeit als Verteidigerin von Frauenrechten endgültig verloren.
Kategorie: Medienmitteilungen
Grossratswahlen Kanton Bern 2026: Wahlempfehlungen des Egerkinger Komitees
An alle Stimmberechtigten des Kantons Bern: Bitte berücksichtigen Sie unsere Wahlempfehlungen für die Grossratswahlen vom 29. März 2026!
Hut ab vor Schübelbach! Keine Islam-Zentren gegen den Willen der Standortgemeinden!
Im Dorfzentrum von Siebnen (Gemeinde Schübelbach SZ) will eine albanisch-islamische Vereinigung ein «Kulturzentrum mit Gebetsraum» errichten. Laut Medienberichten hat der Kanton Schwyz den Kauf der Immobilie, in der das Zentrum geplant sein soll, bewilligt – aber offensichtlich, ohne die Gemeinde Schübelbach in den Bewilligungsprozess mit einzubeziehen. Diese will das muslimische Zentrum nicht bewilligen und hat Beschwerde beim Schwyzer Regierungsrat eingereicht.
Video: Die Bedeutung des muslimischen Kopftuchs
Wissen Sie eigentlich, warum die Frauen im Islam ihr Kopfhaar – und in extremerer Form zusätzlich sogar noch das Gesicht – bedecken müssen? Es geht um die Sexualisierung der Frau!
Kopftuchverbot an Schulen: Nach erfolgreicher Petition lanciert das Egerkinger Komitee zwei parlamentarische Vorstösse
Am Montag, 1. Dezember 2025, hat das Egerkinger Komitee die Petition «Keine Kopftücher an Schweizer Schulen!» mit über 12'000 Unterschriften bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht. Die Unterschriftensammlung hat in den letzten drei Monaten zahlreiche Menschen mobilisiert.
Treffpunkt Wittigkofen Bern: Verkauf an muslimische Stiftung – Genau hinschauen und Transparenz herstellen
Für den heutigen Donnerstagabend, 27. November 2025, hat die reformierte Kirchgemeinde Petrus in Bern zum Infoabend geladen. Es soll orientiert werden über die Zukunft des Treffpunkts Wittigkofen, nachdem die Eigentümerschaft mit der «Stiftung Islamisches Zentrum Bern (IZB)» eine Absichtserklärung zum geplanten Verkauf unterzeichnet hat.
SVP Zug lanciert kantonale Initiative «Keine Kopftücher an Zuger Schulen und Kindergärten»
Die SVP des Kantons Zug hat am 24. Oktober 2025 die kantonale Gesetzesinitiative «Keine Kopftücher an Zuger Schulen und Kindergärten» lanciert. Die Initiative fordert eine klare gesetzliche Regelung, die das Tragen religiös oder weltanschaulich begründeter Kopfbedeckungen an sämtlichen öffentlich-rechtlichen Schulen des Kantons Zug grundsätzlich untersagt.
Video: Unterricht an Volksschulen muss frei von Polit-Islam bleiben!
Vielen Dank für die Unterstützung unserer Petition «Keine Kopftücher an Schweizer Schulen!». Über 12'000 Personen haben dafür unterschrieben. Ein sehr starkes Zeichen! Wir werden in den nächsten Wochen über die Einreichung der Unterschriften und die kommenden politischen Schritte informieren. Es wird auf jeden Fall spannend!
Verhüllungsverbot: Wir brauchen eine Informations-Offensive mit landesweiten Verbotsschildern
Auch einen Monat, nachdem das Egerkinger Komitee Auszüge aus seiner Meldestelle veröffentlicht hat, reissen die Meldungen, wonach das Verhüllungsverbot umgangen wird, nicht ab. Wir fordern deshalb erneut die Behörden auf Stufe Bund, Kanton und Gemeinden dazu auf, Verstösse gegen das seit dem 1. Januar 2025 landesweit gültige Verhüllungsverbot zu ahnden und geeignete Massnahmen zu ergreifen, um Missbräuche zu verhindern und insbesondere Touristinnen proaktiv über die Gesetzeslage aufzuklären.
8 Monate Verhüllungsverbot: Zu viele Umgehungen, zu lasche Haltung der Behörden
Die von Volk und Ständen am 7. März 2021 angenommene Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» wurde mit dem Bundesgesetz über das Verbot der Verhüllung des Gesichts (BVVG) umgesetzt, welches am 1. Januar 2025 in Kraft getreten ist. Eine Auswertung dieser Meldungen zeigt nun: In den rund acht Monaten, in denen das Verhüllungsverbot im öffentlichen Raum bislang gilt, wurde das Gesetz viel zu häufig umgangen.









