Mehr Transparenz bei umstrittenen Bauprojekten: Ein Vorstoss von Therese Schläpfer, Nationalrätin und Vorstandsmitglied des Egerkinger Komitees, will den Bundesrat verpflichten, bei Moscheen und islamischen Zentren die vollständige Offenlegung der Finanzierung – auch aus dem Ausland – zur Bedingung für jede Bewilligung zu machen. Begründet wird dies mit dem wachsenden Einfluss ausländischer Staatsapparate wie des türkischen Diyanet oder der Golfstaaten, die keine andere Religionsgemeinschaft in vergleichbarem Mass mitfinanzieren. Was für Parteien, Stiftungen und Parlamentsmitglieder längst gelte, darf hier nicht länger ausgeklammert werden.
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Vorstoss eingereicht: Neue Islamzentren, muslimischen Gebetsräume und Moscheen erfordern eine Sicherheitsüberprüfung der Trägerschaft
Ein neuer Vorstoss von Nationalrätin Therese Schläpfer (Vorstandsmitglied des Egerkinger Komitees) verlangt, dass der Bundesrat gesetzliche Grundlagen schafft, damit die Trägerschaft und die Finanzgeber neuer muslimischer Gebetsräume, Moscheen und islamischer Zentren vor deren Bewilligung umfassend überprüft werden. Standortgemeinden sollen künftig über nachrichtendienstliche Einschätzungen, Sicherheits- und Bonitätsprüfungen sowie die Herkunft der Finanzierung dokumentiert werden – mit dem Ziel, ausländisch finanzierten oder extremistischen Einrichtungen vorzubeugen und die Sicherheit und Transparenz für die Gemeinden zu erhöhen.
Vorstoss eingereicht: Finanzierungsverbot von Moscheen und Islamzentren bei wichtigen Gründen
Nationalrat Thomas Knutti reichte als Vorstandsmitglied des Egerkinger Komitees am 11. Juni 2026 eine Motion ein, die ein Finanzierungsverbot von Moscheen und Islamzentren bei triftigen Gründen fordert. Dieser Vorstoss ist ein wichtiges Instrument, um die Ausbreitung radikal-islamistischer Umtriebe in der Schweiz einzudämmen und entspricht einem Kernanliegen des Egerkinger Komitees. Wir zählen darauf, dass die Mehrheit von National- und Ständerat die Dringlichkeit des Anliegens anerkennt und dem Vorstoss zum Erfolg verhelfen wird.
Neuer Vorstoss eingereicht: Keine umstrittenen Islamzentren gegen den Willen der Standortgemeinde
Nationalrat Thomas Knutti reichte als Vorstandsmitglied des Egerkinger Komitees am 11. Juni 2026 eine Motion ein. Diese fordert vom Bundesrat, die gesetzlichen Grundlagen zu schaffen und notwendigen Massnahmen zu ergreifen, damit Moscheen, islamische Gebetsräume und andere islamische Zentren die Zustimmung der betroffenen Standortgemeinde erfordern. Damit wird ein wichtiges Anliegen des Egerkinger Komitees ins Parlament getragen.
Winterthur als Weckruf: Wie lange schaut Bern noch zu?
In Winterthur hat ein Mann am helllichten Tag wahllos Passanten mit einem Messer angegriffen – ein Ereignis, das Betroffenheit, Trauer und Wut auslöst. Das Egerkinger Komitee warnt seit Jahren vor genau solchen Bedrohungen. Jetzt braucht es endlich politisches Handeln – die Behörden müssen die vorhandenen Informationen über IS-Sympathisanten konsequent nutzen.
Bundesrat lehnt Vorstoss für Kopftuchverbot für Angestellte der öffentlichen Hand ab
Am 4. März 2026 reichte Nationalrat Thomas Knutti als Vorstandsmitglied des Egerkinger Komitees eine Motion ein. Diese beauftragt den Bundesrat, die gesetzlichen Grundlagen zu erarbeiten, welche Angestellten der öffentlichen Hand in Ausübung ihrer amtlichen Tätigkeit das Tragen einer auffälligen Kopfbedeckung (insbesondere ein Kopftuch, welches das Haupt nach islamischen Traditionen verhüllt) untersagen. Am 20. Mai 2026 publizierte der Bundesrat nun seine Stellungnahme, mit der er die Ablehnung des Vorstosses begründet.
SVP-Kantonsräte fordern Antworten zur geplanten Moschee in St. Gallen
Die St. Galler Regierung muss sich mit der geplanten neuen Moschee in der Gallusstadt befassen: Drei SVP-Kantonsräte haben dazu einen Vorstoss eingereicht und verlangen Antworten zu Finanzierung, rechtlichen Rahmenbedingungen und möglichen gesellschaftlichen Auswirkungen des Projekts.
Widerstand lohnt sich: Doch keine Moschee in Schübelbach SZ
Die geplante Moschee in Schübelbach (Gemeinde Siebnen SZ) ist vom Tisch. Die Albanisch-Islamische Gemeinschaft (AIG) zieht sich trotz Kaufvertrag zurück und verzichtet auf die Einrichtung eines Islamischen Kulturzentrums mit Restaurant und Gebetsraum.
Schon wieder ein Millionen-Projekt: Albanischer Verein plant Gross-Moschee in St. Gallen
In St. Gallen will der albanische Verein El-Hidaje eine Moschee für mehrere hundert Gläubige bauen. Noch fehlt ein Baugesuch – und viel Geld.
Keine Moschee in Bern-Wittigkofen
Der muslimischen Stiftung, die im Berner Hochhausquartier Räume für eine Moschee kaufen wollte, ist es nicht gelungen, rechtzeitig genug Spenden zu bekommen.








