Herzlich willkommen!

Das Egerkinger Komitee leistet und organisiert Widerstand gegen die Machtansprüche des politischen Islam in der Schweiz.

Die von uns lancierte Volksinitiative «gegen den Bau von Minaretten» wurde im November 2009 vom Schweizer Souverän mit 57,5 % Ja-Stimmen angenommen. Unsere Initiative «Ja zum Verhüllungsverbot» gelangte am 7. März 2021 zur Abstimmung – 51,2 % der Stimmberechtigten stimmten auch ihr zu.

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Egerkinger Komitee: Bulletins

Verlässlich und schlagkräftig für abendländische Werte und Traditionen: Der Leistungsausweis des Egerkinger Komitees lässt sich sehen.

0% der Stimmberechtigten
stimmten 2008 unserer Minarettverbots-Initiative zu.
0 gültige Unterschriften
wurden für die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» registriert.
0 wurde das Egerkinger Komitee
in einem Hotel in Egerkingen von Mitstreitern aus verschiedenen Parteien gegründet.

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Nationalrat Thomas Knutti reichte als Vorstandsmitglied des Egerkinger Komitees am 11. Juni 2026 eine Motion ein, die ein Finanzierungsverbot von Moscheen und Islamzentren bei triftigen Gründen fordert. Dieser Vorstoss ist ein wichtiges Instrument, um die Ausbreitung radikal-islamistischer ...Umtriebe in der Schweiz einzudämmen und entspricht einem Kernanliegen des Egerkinger Komitees. Wir zählen darauf, dass die Mehrheit von National- und Ständerat die Dringlichkeit des Anliegens anerkennt und dem Vorstoss zum Erfolg verhelfen wird.

Der Vorstoss im Wortlaut:

Verbot der Finanzierung von Moscheen und islamischen Gebetsräumen durch Staaten, die Terroristen unterstützen, die Menschenrechte verletzen und Christen verfolgen
Der Bundesrat wird beauftragt, gesetzliche Bestimmungen vorzulegen, die es erlauben, die direkte oder indirekte Finanzierung von Moscheen, islamischen Gebetsräumen und anderen islamischen Zentren zu verbieten:

Wenn die Finanzierung aus Staaten stammt, die mutmasslich terroristische Gruppierungen unterstützen;
Wenn die Finanzierung aus Staaten stammt, die gegen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verstossen;
Wenn die Finanzierung aus Staaten stammt, die Christen für das Praktizieren ihres Glaubens verfolgen und unterdrücken oder es zulassen, dass Christen auf ihrem Staatsgebiet verfolgt und unterdrückt werden. Als Basis für die Erhebungen sollen Veröffentlichungen von gemeinnützig anerkannten Hilfswerken (z.B. der «Weltverfolgungsindex» von Open Doors) dienen.
Es ist sicherzustellen, dass «Umgehungspraktiken» zu oben genannten Verbotsgründen nicht erlaubt sind.

Lesen Sie die Begründung auf: www.egerkingerkomitee.ch/aktuell

Nationalrat Thomas Knutti reichte als Vorstandsmitglied des Egerkinger Komitees am 11. Juni 2026 eine Motion ein, die ein Finanzierungsverbot von Moscheen und Islamzentren bei triftigen Gründen fordert. Dieser Vorstoss ist ein wichtiges Instrument, um die Ausbreitung radikal-islamistischer ...Umtriebe in der Schweiz einzudämmen und entspricht einem Kernanliegen des Egerkinger Komitees. Wir zählen darauf, dass die Mehrheit von National- und Ständerat die Dringlichkeit des Anliegens anerkennt und dem Vorstoss zum Erfolg verhelfen wird.

Der Vorstoss im Wortlaut:

Verbot der Finanzierung von Moscheen und islamischen Gebetsräumen durch Staaten, die Terroristen unterstützen, die Menschenrechte verletzen und Christen verfolgen
Der Bundesrat wird beauftragt, gesetzliche Bestimmungen vorzulegen, die es erlauben, die direkte oder indirekte Finanzierung von Moscheen, islamischen Gebetsräumen und anderen islamischen Zentren zu verbieten:

Wenn die Finanzierung aus Staaten stammt, die mutmasslich terroristische Gruppierungen unterstützen;
Wenn die Finanzierung aus Staaten stammt, die gegen die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verstossen;
Wenn die Finanzierung aus Staaten stammt, die Christen für das Praktizieren ihres Glaubens verfolgen und unterdrücken oder es zulassen, dass Christen auf ihrem Staatsgebiet verfolgt und unterdrückt werden. Als Basis für die Erhebungen sollen Veröffentlichungen von gemeinnützig anerkannten Hilfswerken (z.B. der «Weltverfolgungsindex» von Open Doors) dienen.
Es ist sicherzustellen, dass «Umgehungspraktiken» zu oben genannten Verbotsgründen nicht erlaubt sind.

Lesen Sie die Begründung auf: www.egerkingerkomitee.ch/aktuell

Väter, die Haltung zeigen, verteidigen mehr als nur ihre Familie. Sie bewahren Schweizer Werte im Alltag gegen den wachsenden Einfluss des politischen Islam. Ihre Standhaftigkeit sichert unsere Traditionen und Freiheit. Unterstützen Sie diesen Einsatz aktiv.

Väter, die Haltung zeigen, verteidigen mehr als nur ihre Familie. Sie bewahren Schweizer Werte im Alltag gegen den wachsenden Einfluss des politischen Islam. Ihre Standhaftigkeit sichert unsere Traditionen und Freiheit. Unterstützen Sie diesen Einsatz aktiv.

Väter, die Haltung zeigen, verteidigen mehr als nur ihre Familie. Sie bewahren Schweizer Werte im Alltag gegen den wachsenden Einfluss des politischen Islam. Ihre Standhaftigkeit sichert unsere Traditionen und Freiheit. Unterstützen Sie diesen Einsatz aktiv.

Nationalrat @knutti_thomas reichte als Vorstandsmitglied des Egerkinger Komitees am 11. Juni 2026 eine Motion ein. Diese fordert vom Bundesrat, die gesetzlichen Grundlagen zu schaffen und notwendigen Massnahmen zu ergreifen, damit Moscheen, islamische Gebetsräume und andere islamische Zentren die ...Zustimmung der betroffenen Standortgemeinde erfordern. Damit wird ein wichtiges Anliegen des Egerkinger Komitees ins Parlament getragen.

Der Vorstoss im Wortlaut:

Keine umstrittenen Islamzentren gegen den Willen der Standortgemeinde

Der Bundesrat wird beauftragt, die gesetzlichen Grundlagen zu schaffen und notwendigen Massnahmen zu ergreifen, damit Moscheen, islamische Gebetsräume und andere islamische Zentren die Zustimmung der betroffenen Standortgemeinde erfordern.

Es ist das gute Recht von Schweizer Gemeinden, Transparenz einzufordern, was die Finanzierung und die ideologischen Hintergründe von muslimischen Einrichtungen auf ihrem Gemeindegebiet betrifft. Sie sind es schliesslich auch, die von den direkten Konsequenzen (z.B. mit der Entstehung von überregionalen Anziehungspunkten) betroffen sind.

Verstärkte Mitspracherechte stärken die Gemeindeautonomie. Wenn die Standortgemeinden in den Bewilligungsprozess von Moscheen, islamischen Gebetsräumen und anderen islamischen Zentren eingebunden werden, stärkt das die Legitimation von sauberen, lokal verankerten Projekten. Gegenüber undurchsichtig finanzierten Projekten erfüllt das Mitspracherecht der Gemeinden eine wichtige Schutzfunktion gegen ausländische Einflussnahme in der Schweiz.

👉 www.egerkingerkomitee.ch/aktuell

Nationalrat Thomas Knutti reichte als Vorstandsmitglied des Egerkinger Komitees am 11. Juni 2026 eine Motion ein. Diese fordert vom Bundesrat, die gesetzlichen Grundlagen zu schaffen und notwendigen Massnahmen zu ergreifen, damit Moscheen, islamische Gebetsräume und andere islamische Zentren die ...Zustimmung der betroffenen Standortgemeinde erfordern. Damit wird ein wichtiges Anliegen des Egerkinger Komitees ins Parlament getragen.

Der Vorstoss im Wortlaut:

Keine umstrittenen Islamzentren gegen den Willen der Standortgemeinde

Der Bundesrat wird beauftragt, die gesetzlichen Grundlagen zu schaffen und notwendigen Massnahmen zu ergreifen, damit Moscheen, islamische Gebetsräume und andere islamische Zentren die Zustimmung der betroffenen Standortgemeinde erfordern.

Es ist das gute Recht von Schweizer Gemeinden, Transparenz einzufordern, was die Finanzierung und die ideologischen Hintergründe von muslimischen Einrichtungen auf ihrem Gemeindegebiet betrifft. Sie sind es schliesslich auch, die von den direkten Konsequenzen (z.B. mit der Entstehung von überregionalen Anziehungspunkten) betroffen sind.

Verstärkte Mitspracherechte stärken die Gemeindeautonomie. Wenn die Standortgemeinden in den Bewilligungsprozess von Moscheen, islamischen Gebetsräumen und anderen islamischen Zentren eingebunden werden, stärkt das die Legitimation von sauberen, lokal verankerten Projekten. Gegenüber undurchsichtig finanzierten Projekten erfüllt das Mitspracherecht der Gemeinden eine wichtige Schutzfunktion gegen ausländische Einflussnahme in der Schweiz.

👉 www.egerkingerkomitee.ch/aktuell

Respekt beginnt zu Hause. Kleine Regeln haben grosse Wirkung und schützen unsere traditionellen Werte. Gemeinsam können wir dieser Entwicklung entgegenwirken. Unterstütze unsere Initiative und werde aktiv.

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