Mit den Aktivitäten des Egerkinger Komitees gewinnen die Bestrebungen für ein landesweit gültiges Kopftuchverbot an Schulen neuen Schwung. Wenn es ihnen ernst ist mit ihren Bekenntnissen für Frauenrechte und Gleichberechtigung, müssten nun insbesondere Frauenvereinigungen, Feministinnen und Politikerinnen von sich hören lassen und diese Forderungen unterstützen.
Herzlich willkommen!
Das Egerkinger Komitee leistet und organisiert Widerstand gegen die Machtansprüche des politischen Islam in der Schweiz.
Die von uns lancierte Volksinitiative «gegen den Bau von Minaretten» wurde im November 2009 vom Schweizer Souverän mit 57,5 % Ja-Stimmen angenommen. Unsere Initiative «Ja zum Verhüllungsverbot» gelangte am 7. März 2021 zur Abstimmung – 51,2 % der Stimmberechtigten stimmten auch ihr zu.
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Aktuelles
Verlässlich und schlagkräftig für abendländische Werte und Traditionen: Der Leistungsausweis des Egerkinger Komitees lässt sich sehen.
0%
der Stimmberechtigten
stimmten 2008 unserer Minarettverbots-Initiative zu.
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gültige Unterschriften
wurden für die Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» registriert.
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wurde das Egerkinger Komitee
in einem Hotel in Egerkingen von Mitstreitern aus verschiedenen Parteien gegründet.
Egerkinger Komitee: Mediendienste
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Einreichung der Petition «Keine Kopftücher an Schweizer Schulen!»: Ein wichtiger Meilenstein! 👉 jetzt Unterstützer des Egerkinger Komitees werden: www.egerkingerkomitee.ch/mitglied-werden
Minarette und Burkas hat die rechtskonservative Organisation schon verboten, nun hat sie eine neue Mission und könnte Unterstützung bis in die Mitte erhalten. Wenigstens teilweise.
Es liest sich zugleich wie ein Leistungsausweis und eine Legitimierung der eigenen Aktionen. Im Internet ...zählt das Egerkinger Komitee bisherige Abstimmungserfolge auf: 2009 stimmten fast 58 Prozent der Stimmbevölkerung der Initiative für ein Neubauverbot von Minaretten zu, die das Komitee angestossen hatte. 2021 hiessen 51 Prozent das Burkaverbot gut. Dazu schreibt das Egerkinger Komitee: Man leiste und organisiere Widerstand gegen den «Machtanspruch des politischen Islam». Nun hat es eine neue Mission und reklamiert für sich erneut den Rückhalt der Stimmbevölkerung.
Ganzen Beitrag lesen (nur mit Abo): nzz.ch (01.12.2025)
Minarette und Burkas hat die rechtskonservative Organisation schon verboten, nun hat sie eine neue Mission und könnte Unterstützung bis in die Mitte erhalten. Wenigstens teilweise.
Es liest sich zugleich wie ein Leistungsausweis und eine Legitimierung der eigenen Aktionen. Im Internet ...zählt das Egerkinger Komitee bisherige Abstimmungserfolge auf: 2009 stimmten fast 58 Prozent der Stimmbevölkerung der Initiative für ein Neubauverbot von Minaretten zu, die das Komitee angestossen hatte. 2021 hiessen 51 Prozent das Burkaverbot gut. Dazu schreibt das Egerkinger Komitee: Man leiste und organisiere Widerstand gegen den «Machtanspruch des politischen Islam». Nun hat es eine neue Mission und reklamiert für sich erneut den Rückhalt der Stimmbevölkerung.
Ganzen Beitrag lesen (nur mit Abo): nzz.ch (01.12.2025)
Es ist islamkritisch und mächtig: Das Egerkinger Komitee war mit der Minarettinitiative 2009 und dem Verhüllungsverbot 2021 gleich zweimal an der Urne erfolgreich – und hat damit gezeigt, wie weit man mit emotional aufgeladenen Religionskontroversen die politische Diskussion dominieren ...kann.
Nun lanciert das SVP-nahe Komitee unter seinem Präsidenten, dem ehemaligen SVP-Nationalrat Walter Wobmann, das nächste Projekt. Mit einer Petition und Vorstössen im Parlament will es ein Kopftuchverbot an Schulen für Lehrerinnen und für Mädchen bis 16 Jahre durchsetzen.
Am Montag hat das Komitee seine Petition mit über 12’000 Unterschriften bei der Bundeskanzlei eingereicht. Die Petition verlangt, dass an öffentlichen Schulen keine Kopftücher mehr getragen werden dürfen – weder von Lehrerinnen noch von Schülerinnen.
Ganzen Beitrag lesen: tagesanzeiger.ch (01.12.2025)
Es ist islamkritisch und mächtig: Das Egerkinger Komitee war mit der Minarettinitiative 2009 und dem Verhüllungsverbot 2021 gleich zweimal an der Urne erfolgreich – und hat damit gezeigt, wie weit man mit emotional aufgeladenen Religionskontroversen die politische Diskussion dominieren ...kann.
Nun lanciert das SVP-nahe Komitee unter seinem Präsidenten, dem ehemaligen SVP-Nationalrat Walter Wobmann, das nächste Projekt. Mit einer Petition und Vorstössen im Parlament will es ein Kopftuchverbot an Schulen für Lehrerinnen und für Mädchen bis 16 Jahre durchsetzen.
Am Montag hat das Komitee seine Petition mit über 12’000 Unterschriften bei der Bundeskanzlei eingereicht. Die Petition verlangt, dass an öffentlichen Schulen keine Kopftücher mehr getragen werden dürfen – weder von Lehrerinnen noch von Schülerinnen.
Ganzen Beitrag lesen: tagesanzeiger.ch (01.12.2025)
Das Egerkinger Komitee hat über 12’000 Unterschriften gesammelt und heute der Bundeskanzlei übergeben. Seine Forderung: Keine Kopftücher an Schweizer Schulen. Der Dachverband der Schweizer Muslime kritisiert das Anliegen.
Das Egerkinger Komitee fordert in einer Petition, dass das ...Tragen von Kopftüchern in Schulen verboten werden soll. Betroffen wären sowohl Lehrpersonen als auch Schülerinnen an Schulen, Kindergärten und Hochschulen. Hintergrund sind Fälle einer kopftuchtragenden Lehrerin im Kanton St. Gallen oder von Mädchen, die mit bedecktem Haar an einer religiösen Veranstaltung teilnahmen.
Ganzen Beitrag lesen: 20min.ch (01.12.2025)
Das Egerkinger Komitee hat über 12’000 Unterschriften gesammelt und heute der Bundeskanzlei übergeben. Seine Forderung: Keine Kopftücher an Schweizer Schulen. Der Dachverband der Schweizer Muslime kritisiert das Anliegen.
Das Egerkinger Komitee fordert in einer Petition, dass das ...Tragen von Kopftüchern in Schulen verboten werden soll. Betroffen wären sowohl Lehrpersonen als auch Schülerinnen an Schulen, Kindergärten und Hochschulen. Hintergrund sind Fälle einer kopftuchtragenden Lehrerin im Kanton St. Gallen oder von Mädchen, die mit bedecktem Haar an einer religiösen Veranstaltung teilnahmen.
Ganzen Beitrag lesen: 20min.ch (01.12.2025)
Am Montag, 1. Dezember 2025, hat das Egerkinger Komitee die Petition «Keine Kopftücher an Schweizer Schulen!» mit über 12’000 Unterschriften bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht. 💪 Herzlichen Dank für die grossartige Unterstützung! 😎🇨🇭
Quer durch alle ...Bevölkerungsschichten ist die Erwartung erkennbar, dass nun Nägel mit Köpfen gemacht und an Schulen das Tragen von muslimischen Kopftüchern landesweit verboten werden. Das Egerkinger Komitee nimmt diesen Auftrag wahr und wird nun die weiteren politischen Schritte in Angriff nehmen.
👉 ganze Mitteilung lesen: www.egerkingerkomitee.ch/aktuell
👉 jetzt Mitglied des Egerkinger Komitees werden: www.egerkingerkomitee.ch/mitglied-werden
Mit dabei waren: @w.wobmann_official, @thereseschlapfer, @knutti_thomas, @anianliebrand, @schweizerzeitverlag
Am Montag, 1. Dezember 2025, hat das Egerkinger Komitee die Petition «Keine Kopftücher an Schweizer Schulen!» mit über 12’000 Unterschriften bei der Bundeskanzlei in Bern eingereicht. 💪 Herzlichen Dank für die grossartige Unterstützung! 😎🇨🇭
Quer durch alle ...Bevölkerungsschichten ist die Erwartung erkennbar, dass nun Nägel mit Köpfen gemacht und an Schulen das Tragen von muslimischen Kopftüchern landesweit verboten werden. Das Egerkinger Komitee nimmt diesen Auftrag wahr und wird nun die weiteren politischen Schritte in Angriff nehmen.
👉 ganze Mitteilung lesen: www.egerkingerkomitee.ch/aktuell
👉 jetzt Mitglied des Egerkinger Komitees werden: www.egerkingerkomitee.ch/mitglied-werden
Mit dabei waren: Walter Wobmann, Therese Schläpfer, Thomas Knutti, Anian Liebrand, Sarah Regez, Schweizerzeit

























