Ab sofort ist das Computerspiel «Schweiz schützen» wieder online! Wir lassen uns nicht von antidemokratischen Druckversuchen kleinkriegen und verteidigen die Meinungsäusserungsfreiheit. Spielen Sie jetzt das Spiel, das Linke vom Netz haben wollen, am PC, Tablet oder auf dem Smartphone! Schützen Sie unser Land vor illegalen Grenzübertritten und Islamisierung – und stimmen Sie am 14. Juni 2026 Ja zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz».
Schlagwort: Volksabstimmung
Winterthur als Weckruf: Wie lange schaut Bern noch zu?
In Winterthur hat ein Mann am helllichten Tag wahllos Passanten mit einem Messer angegriffen – ein Ereignis, das Betroffenheit, Trauer und Wut auslöst. Das Egerkinger Komitee warnt seit Jahren vor genau solchen Bedrohungen. Jetzt braucht es endlich politisches Handeln – die Behörden müssen die vorhandenen Informationen über IS-Sympathisanten konsequent nutzen.
Illegale und kriminelle Asylmigration stoppen: Darum Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative
Um die Interaktionen im Abstimmungskampf und die politische Meinungsbildung der Bevölkerung zu fördern, hat das Egerkinger Komitee Mitte Mai 2026 ein Computerspiel veröffentlicht. Dieses erfreute sich rasch grosser Beliebtheit und wurde x-tausendfach gespielt. Die Menschen haben die damit verbundenen Botschaften sofort verstanden: Wer unserem Land Gutes tun will, schützt es vor illegaler Einwanderung und verwehrt Kriminellen und Islamisten, die unsere freiheitlich-demokratische Werteordnung missachten, die Einreise. Das hat nichts mit «Rassismus» zu tun, sondern entspricht gesundem Menschenverstand.
Computerspiel «Schweiz schützen statt schleichender Islamisierung»
Um die Argumente für ein Ja zur Nachhaltigkeitsinitiative noch näher an die Leute zu bringen, bringt das Egerkinger Komitee ein eigens entwickeltes Computerspiel heraus. Das Spiel heisst «Schweiz schützen statt schleichender Islamisierung» und kann ab sofort am PC, Tablet oder auf dem Smartphone gespielt werden! Schützen Sie unser Land vor illegalen Grenzübertritten und Islamisierung – und stimmen Sie am 14. Juni 2026 Ja zur Initiative «Keine 10-Millionen-Schweiz».
20min.ch: Verhüllungsverbot: Initianten prangern Umsetzung an
Das Egerkinger Komitee überwacht die Umsetzung des Verhüllungsverbots: Es werde häufig umgangen und stellenweise nicht umgesetzt – Muslime wehren sich.
Weinfelder Volks-Nein zu muslimischen Gräberfeldern: Wichtiges Signal für Trennung von Religion und Staat
Die Stimmbevölkerung von Weinfelden TG hat in der Volksabstimmung vom 18. Mai 2025 ein neues Friedhofreglement verworfen. Dies mit einem Nein-Stimmenanteil von 51,6 %. Das Reglement hätte die Errichtung muslimischer Gräberfelder auf dem öffentlichen Friedhof erlaubt. Das Egerkinger Komitee freut sich über diesen weisen und vorausschauenden Volksentscheid der Weinfelderinnen und Weinfelder. Er ist ein wichtiges Signal für die Trennung von Religion und Staat – und eine Absage an Sonderregeln für eine einzelne Religionsgemeinschaft.
Muslimische Gräberfelder: Argumente des Egerkinger Komitees sind korrekt
Das Egerkinger Komitee informierte die Einwohner der Stadt Weinfelden mit einem Flyer über die anstehende Volksabstimmung vom 18. Mai 2025 zur Errichtung muslimischer Gräberfelder. Ein Bericht der Thurgauer Zeitung vom 26. April und eine Publikation der Stadt Weinfelden vom 29. April suggerieren nun (ohne es klar so auszusprechen), dass das Egerkinger Komitee in seinem Abstimmungs-Flyer «verunsichernde» Falschinformationen verbreite. Diese Behauptungen stellen wir richtig.
NEIN zum neuen Friedhofreglement in Weinfelden (Volksabstimmung vom 18. Mai 2025)
Das Egerkinger Komitee stellt sich gegen das neue Friedhofreglement der Stadt Weinfelden, das die Errichtung muslimischer Gräberfelder auf dem öffentlichen Friedhof vorsieht. Mit einem Abstimmungsflyer, der zwischen dem 25. und 28. April 2025 in alle Haushaltungen der Stadt Weinfelden verschickt wurde, informiert das Egerkinger Komitee die Bevölkerung über die Rechtslage und legt seine Argumente für ein Nein zu dieser Vorlage dar.
Keine «Schlupflöcher» dulden: Verhüllungsverbot ist konsequent durchzusetzen!
Seit dem 1. Januar 2025 ist das Bundesgesetz über das Verbot der Verhüllung des Gesichts (BVVG) in Kraft – als Konsequenz der von Volk und Ständen angenommenen Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot». Damit gilt schweizweit ein Verhüllungsverbot im öffentlichen Raum. Wie diverse Medien berichten, nutzen nun im Tourismus-Hotspot Interlaken offenbar Touristinnen aus dem Nahen Osten zunehmend Hygienemasken, um das Gesetz und die Verfassung zu umgehen. Das Egerkinger Komitee als Initiantin des Verhüllungsverbots plädiert mit Nachdruck dafür, den Volkswillen umzusetzen und eine Umgehung des Verhüllungsverbots nicht zu dulden.
Verhüllungsverbot nicht hintertreiben – Egerkinger Komitee richtet Meldestelle ein!
Bitte berücksichtigen Sie unsere Wahlempfehlungen für die National- und Ständeratswahlen vom 22. Oktober 2023.









