Kommentar eines dem Egerkinger Komitee bekannten Autors. Die Stellungnahme basiert auf einer Umfrage bei mehreren Frauen, die ihre Kindheit im Iran verbracht haben, dort zur Schule gegangen sind und den Hijab (muslimisches Kopftuch für Frauen) tragen mussten.
Schlagwort: Schweiz
Verhüllungsverbot: Wir brauchen eine Informations-Offensive mit landesweiten Verbotsschildern
Auch einen Monat, nachdem das Egerkinger Komitee Auszüge aus seiner Meldestelle veröffentlicht hat, reissen die Meldungen, wonach das Verhüllungsverbot umgangen wird, nicht ab. Wir fordern deshalb erneut die Behörden auf Stufe Bund, Kanton und Gemeinden dazu auf, Verstösse gegen das seit dem 1. Januar 2025 landesweit gültige Verhüllungsverbot zu ahnden und geeignete Massnahmen zu ergreifen, um Missbräuche zu verhindern und insbesondere Touristinnen proaktiv über die Gesetzeslage aufzuklären.
8 Monate Verhüllungsverbot: Zu viele Umgehungen, zu lasche Haltung der Behörden
Die von Volk und Ständen am 7. März 2021 angenommene Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot» wurde mit dem Bundesgesetz über das Verbot der Verhüllung des Gesichts (BVVG) umgesetzt, welches am 1. Januar 2025 in Kraft getreten ist. Eine Auswertung dieser Meldungen zeigt nun: In den rund acht Monaten, in denen das Verhüllungsverbot im öffentlichen Raum bislang gilt, wurde das Gesetz viel zu häufig umgangen.
Neue Initiative? Egerkinger Komitee fordert schweizweit Kopftuchverbote an Schulen
20min.ch vom 19. Juli 2025: Die Kopftuch-Debatte rund um die Lehrerin in Eschenbach (SG) erreicht die nationale Ebene. Das Egerkinger Komitee fordert schweizweite Kopftuchverbote und prüft eine Volksinitiative.
Schweizerzeit-Video: Ist die Islamisierung der Schweiz noch aufzuhalten?
Aufzeichnung der «Ja zur Schweiz»-Veranstaltung der Schweizerzeit vom 3. Juli 2025 in Huttwil BE: Vortrag von Anian Liebrand, Geschäftsführer Egerkinger Komitee, zum Thema «Ist die Islamisierung der Schweiz noch aufzuhalten?»
Lust an der Grausamkeit: Wie sich die Hamas systematisch radikalisiert
Was muss man für ein Mensch sein, dass man wehrlose Kinder verschiesst, schwangere Frauen verstümmelt und dies alles noch mit Stolz filmt und im Internet verbreitet?
Radikalisierung auf TikTok: Wie Salafisten Jugendliche ködern
Das Internet hat einen neuen brandgefährlichen Typus von Terroristen geschaffen. «Hipster-Salafisten» treten mit professionell aufbereiteten Inhalten auf Social-Media-Plattformen auf und verbreiten Israel-Hass und Terrorpropaganda. Die Islamisten zielen mit ihrer Propaganda bewusst auf Tausende von jungen Muslimen ab, die im deutschsprachigen Raum leben.
«Puppen sind haram!» – Wie junge Muslime ihre Mitschüler drangsalieren
Puppen sind «haram» und müssen deshalb verboten werden. Genau eine solche Kindererziehung führt zu unhaltbaren Zuständen an den Schweizer Volksschulen. Lehrerinnen berichten, wie Mädchen, die ihr Kopftuch ablegen, als «Schlampe» bezeichnet werden.
Wir akzeptieren keine Umgehung des Verhüllungsverbots!
Seit dem 1. Januar 2025 ist in der Schweiz das Verhüllungsverbot in Kraft. Und schon häufen sich die Meldungen, dass dieses Gesetz umgangen wird. Das dürfen wir auf keinen Fall zulassen!
Weinfelder Volks-Nein zu muslimischen Gräberfeldern: Wichtiges Signal für Trennung von Religion und Staat
Die Stimmbevölkerung von Weinfelden TG hat in der Volksabstimmung vom 18. Mai 2025 ein neues Friedhofreglement verworfen. Dies mit einem Nein-Stimmenanteil von 51,6 %. Das Reglement hätte die Errichtung muslimischer Gräberfelder auf dem öffentlichen Friedhof erlaubt. Das Egerkinger Komitee freut sich über diesen weisen und vorausschauenden Volksentscheid der Weinfelderinnen und Weinfelder. Er ist ein wichtiges Signal für die Trennung von Religion und Staat – und eine Absage an Sonderregeln für eine einzelne Religionsgemeinschaft.









