Am 4. März 2026 reichte Nationalrat Thomas Knutti als Vorstandsmitglied des Egerkinger Komitees eine Motion ein. Diese beauftragt den Bundesrat, die gesetzlichen Grundlagen zu erarbeiten, welche Angestellten der öffentlichen Hand in Ausübung ihrer amtlichen Tätigkeit das Tragen einer auffälligen Kopfbedeckung (insbesondere ein Kopftuch, welches das Haupt nach islamischen Traditionen verhüllt) untersagen. Am 20. Mai 2026 publizierte der Bundesrat nun seine Stellungnahme, mit der er die Ablehnung des Vorstosses begründet.
Schlagwort: Gleichberechtigung
Warum es an Schulen ein Kopftuchverbot braucht
Gastbeitrag zu Religionsfreiheit und Neutralitätsgebot, erschienen in den Blättern von CH Media am Freitag, 13. Februar 2026. Als Replik auf einen Beitrag von alt-Bundesrichter Niccolò Raselli, der am 11. Februar veröffentlicht wurde.
nzz.ch: Egerkinger Komitee will Kopftücher an Schulen und Unis verbieten
Minarette und Burkas hat die rechtskonservative Organisation schon verboten, nun hat sie eine neue Mission und könnte Unterstützung bis in die Mitte erhalten. Wenigstens teilweise.
Kopftuchverbot: Egerkinger Komitee startet neue Islamdebatte
Mit einer Petition und neuen politischen Vorstössen treibt das Egerkinger Komitee ein Kopftuchverbot an Schulen voran. Fachleute warnen vor heiklen Eingriffen in die Religionsfreiheit.
20min.ch: 12’000 Unterschriften für Kopftuchverbot an Schulen
Das Egerkinger Komitee hat über 12'000 Unterschriften gesammelt und heute der Bundeskanzlei übergeben. Seine Forderung: Keine Kopftücher an Schweizer Schulen. Der Dachverband der Schweizer Muslime kritisiert das Anliegen.
NZZ am Sonntag: Kampf ums Kopftuch an Schweizer Schulen: Der Streitstoff
Nach Minaretten und Burkas gerät mit dem Kopftuch das nächste Islamsymbol in den Fokus der Politik. Eine Volksinitiative, die auch auf Kinder zielt, ist in Vorbereitung.





