Die Schweizer Justizbehörden spielen mit der öffentlichen Sicherheit der Schweizer Bevölkerung. «Asylsuchende», die auf Kosten des Sozialsystems in der Schweiz Terroranschläge planen, haben hier nichts mehr zu suchen. Osamah M. gehört deshalb sofort ausgeschafft!

Weinfelder Volks-Nein zu muslimischen Gräberfeldern: Wichtiges Signal für Trennung von Religion und Staat
Die Stimmbevölkerung von Weinfelden TG hat in der Volksabstimmung vom 18. Mai 2025 ein neues Friedhofreglement verworfen. Dies mit einem Nein-Stimmenanteil von 51,6 %. Das Reglement hätte die Errichtung muslimischer Gräberfelder auf dem öffentlichen Friedhof erlaubt. Das Egerkinger Komitee freut sich über diesen weisen und vorausschauenden Volksentscheid der Weinfelderinnen und Weinfelder. Er ist ein wichtiges Signal für die Trennung von Religion und Staat – und eine Absage an Sonderregeln für eine einzelne Religionsgemeinschaft.

Muslimische Gräberfelder: Argumente des Egerkinger Komitees sind korrekt
Das Egerkinger Komitee informierte die Einwohner der Stadt Weinfelden mit einem Flyer über die anstehende Volksabstimmung vom 18. Mai 2025 zur Errichtung muslimischer Gräberfelder. Ein Bericht der Thurgauer Zeitung vom 26. April und eine Publikation der Stadt Weinfelden vom 29. April suggerieren nun (ohne es klar so auszusprechen), dass das Egerkinger Komitee in seinem Abstimmungs-Flyer «verunsichernde» Falschinformationen verbreite. Diese Behauptungen stellen wir richtig.

Thurgauer Zeitung: «Egerkinger Komitee mischt sich in Weinfelder Gräber-Abstimmung ein» (25.04.2025)
«Nein zu muslimischen Gräberfeldern». Die Parole stammt vom Egerkinger Komitee und gilt Weinfelden. Nachdem die laufende Debatte zum Friedhofreglement einen schweizweiten Medienwirbel ausgelöst hatte, mischt sich die kontroverse Gruppierung mit Sitz in Luzern in den hiesigen Abstimmungskampf ein.

NEIN zum neuen Friedhofreglement in Weinfelden (Volksabstimmung vom 18. Mai 2025)
Das Egerkinger Komitee stellt sich gegen das neue Friedhofreglement der Stadt Weinfelden, das die Errichtung muslimischer Gräberfelder auf dem öffentlichen Friedhof vorsieht. Mit einem Abstimmungsflyer, der zwischen dem 25. und 28. April 2025 in alle Haushaltungen der Stadt Weinfelden verschickt wurde, informiert das Egerkinger Komitee die Bevölkerung über die Rechtslage und legt seine Argumente für ein Nein zu dieser Vorlage dar.

Keine «Schlupflöcher» dulden: Verhüllungsverbot ist konsequent durchzusetzen!
Seit dem 1. Januar 2025 ist das Bundesgesetz über das Verbot der Verhüllung des Gesichts (BVVG) in Kraft – als Konsequenz der von Volk und Ständen angenommenen Volksinitiative «Ja zum Verhüllungsverbot». Damit gilt schweizweit ein Verhüllungsverbot im öffentlichen Raum. Wie diverse Medien berichten, nutzen nun im Tourismus-Hotspot Interlaken offenbar Touristinnen aus dem Nahen Osten zunehmend Hygienemasken, um das Gesetz und die Verfassung zu umgehen. Das Egerkinger Komitee als Initiantin des Verhüllungsverbots plädiert mit Nachdruck dafür, den Volkswillen umzusetzen und eine Umgehung des Verhüllungsverbots nicht zu dulden.

Muezzin ruft in Hamburg vom Minarett herunter
Dank des Egerkinger Komitees ist es in der Schweiz verboten, Minarette zu bauen. Ein Blick ins nahe Ausland zeigt, dass wir mit der Lancierung dieser Initiative sehr weise und vorausschauend gehandelt haben.

Schweizerzeit-Video: Islamisten streben nach dem Kalifat – wie Einhalt gebieten?
Aufzeichnung der «Ja zur Schweiz»-Veranstaltung der Schweizerzeit vom 27. März 2025 in Bern: Vortrag von Anian Liebrand, Geschäftsführer Egerkinger Komitee, zum Thema «Islamisten streben nach dem Kalifat – wie Einhalt gebieten?»

Schweizerzeit: Irritierender Ramadan-Hype
Bis zum 30. März dauerte heuer der muslimische Fastenmonat Ramadan. Und was hierzulande schon in den vergangenen Jahren verstärkt zu beobachten war, wurde in diesem Jahr noch einmal getoppt: Rund um den Ramadan ist ein irritierender Hype entstanden.

Wichtiger Vorstoss: Einbürgerung nur noch bei vorbehaltloser Anerkennung unserer Rechtsordnung
Parallel zum Vorstoss von Nationalrat Thomas Knutti hat Nationalrat Pascal Schmid am 21. März 2025 einen ebenso wichtigen parlamentarischen Vorstoss eingereicht, der bei einer Unterstützung durch die Mehrheit des Parlaments eine dringend notwendige Hebelwirkung entfalten könnte. Ausländer haben für die ordentliche und erleichterte Einbürgerung den Vorrang der Schweizerischen Rechtsordnung gegenüber allenfalls abweichenden religiösen, kulturellen oder sonstigen Vorschriften, Geboten und dgl. vorbehaltlos anzuerkennen. Das Egerkinger Komitee erhofft sich mit dieser parlamentarischen Initiative einen nötigen Kurswechsel in der Einwanderungspolitik und die Lancierung einer Debatte über Integration. Die parlamentarische Initiative Schmid im Wortlaut: Zur Einbürgerung gehört die vorbehaltlose Anerkennung der Schweizer Rechtsordnung Das...
